Was wir machen

KI im Unternehmen einführen: vier Bereiche, ein Ziel.

Weniger Aufwand, mehr Sicherheit.

Sie kaufen nicht KI. Sie kaufen weniger Administration, weniger Fehler, einfachere Abläufe, bessere Übersicht und Sicherheit beim Einsatz von KI. Darum geht es in allen vier Bereichen.

KI sicher einsetzen

Die richtigen Werkzeuge. Klare Regeln. Sichere Daten.

Viele Unternehmen nutzen bereits ChatGPT, Copilot, Claude oder andere KI-Werkzeuge. Oft ist aber unklar, welche Werkzeuge geeignet sind, welche Daten verwendet werden dürfen und welche Regeln notwendig sind. Wir helfen Unternehmen, KI kontrolliert und verantwortungsvoll einzusetzen.

Werkzeuge auswählen

Welche KI-Werkzeuge passen zum Unternehmen und zu den jeweiligen Aufgaben?

Datenschutz & Sicherheit

Welche Daten dürfen verwendet werden? Wo werden sie verarbeitet? Welche Risiken entstehen?

Regeln schaffen

Was dürfen Mitarbeitende? Welche Werkzeuge sind freigegeben? Wer trägt welche Verantwortung?

Gesetzliche Anforderungen verstehen

Welche regulatorischen Anforderungen sind für das Unternehmen tatsächlich relevant?

Velox-KAi bietet keine Rechtsberatung. Juristische Fragestellungen decken wir gemeinsam mit einem spezialisierten Legal Advisor ab.

Das Velox-KAi Rahmenwerk

Vier Stufen. Am Ende steht etwas, das gilt.

Eine Seite, die gilt, schlägt zwanzig Seiten, die niemand liest. Acht Fragen auf vier Stufen, jede mit einem greifbaren Ergebnis. Wir gehen sie gemeinsam durch, passend zu Ihrem Betrieb.

  1. Ordnen

    Was läuft schon: offiziell, inoffiziell, und was der Anbieter still eingeschaltet hat.

    • 01 Werkzeuge
    • 04 Sicherheit

    ErgebnisEin Inventar auf einer Seite. Meist überraschend lang.

  2. Regeln

    Drei Datenklassen, eine verantwortliche Person, ein Satz zur Offenlegung.

    • 02 Daten
    • 05 Regeln
    • 06 Verantwortlichkeiten

    ErgebnisDie KI-Nutzungsrichtlinie: eine Seite, sechs Abschnitte.

  3. Freigeben

    Jedes Werkzeug durch den Entscheidungsbaum: frei, mit Bedingung, nie. Die Bedingung steht dabei.

    • 03 Datenschutz
    • 07 Gesetz

    ErgebnisDie Freigabeliste mit Ampel. Kein «kommt darauf an».

  4. Überprüfen

    Ein Datum, nicht «regelmässig». Was schiefgehen kann, ist benannt, und wie gross der Schaden wäre.

    • 08 Risiken

    ErgebnisEin Termin im Kalender. Und jemand, der ihn wahrnimmt.

Stufe 3 · Freigeben: so sieht das aus

Darf das in die KI? Fünf Fragen, eine Antwort.

Nehmen Sie einen konkreten Fall aus Ihrem Alltag, etwa eine E-Mail, eine Offerte oder ein Protokoll, und klicken Sie durch. Am Ende steht eine von drei Klassen.

Frage 1 · Inhalt

Stehen Personendaten oder Geschäftsgeheimnisse drin?

Namen, Adressen, Löhne, Kundennummern, Kalkulationen, Verträge.

Frei nutzbar

Allgemeine Texte, Recherche, öffentliche Inhalte: jedes freigegebene Werkzeug.

Frage 2 · Schutzbedarf

Sind es besonders schützenswerte Daten oder Daten unter Geheimhaltung?

Gesundheit, Religion, Betreibungen, Löhne einzelner Personen; alles, was ein Kunde Ihnen vertraulich anvertraut hat.

Nie ohne Vertrag und Freigabe

Nur in einer Umgebung mit Auftragsbearbeitungsvertrag und nach Freigabe der verantwortlichen Person.

Frage 3 · Konto

Läuft das Werkzeug im Geschäftskonto, mit Vertrag, ohne Training auf Ihren Daten?

Ein privates Gratis-Konto ist Schatten-KI, auch wenn es das gleiche Produkt ist.

Nie im Privatkonto

Erst das Geschäftskonto einrichten, dann noch einmal von vorne.

Frage 4 · Ort

Ist belegt, dass die Verarbeitung in der Schweiz oder der EU stattfindet?

Nicht «Server in Europa», sondern auch die Verarbeitung selbst, schriftlich vom Anbieter.

Nur mit Bedingung

Bedingung: Auslandsbekanntgabe im Vertrag geregelt und die betroffene Einstellung im Konto geprüft. Sonst: nein.

Frage 5 · Kundenkontakt

Sieht ein Kunde das Ergebnis, oder spricht die KI direkt mit Kunden?

Chat auf der Website, automatische Antworten, Offerten, die so rausgehen.

Freigegeben, mit Offenlegung

Kunden erfahren, dass KI im Spiel ist, bevor sie antworten. Ein Satz genügt; er muss stehen.

Freigegeben

Werkzeug auf die Freigabeliste, Datum der nächsten Überprüfung dazu. Fertig.

Die drei Klassen
  • Frei: jedes freigegebene Werkzeug.
  • Nur mit Bedingung: die Bedingung steht dabei.
  • Nie: nicht ohne Vertrag, Freigabe, Geschäftskonto.

Mehr als drei Klassen hält kein 20-Personen-Betrieb ein. Drei genügen, wenn sie jemand aufgeschrieben hat.

Vereinfachte Darstellung, keine Rechtsberatung. Das vollständige Rahmenwerk gehen wir gemeinsam durch, Frage für Frage. Rahmenwerk besprechen

Effizienter arbeiten

Weniger Handarbeit. Einfachere Abläufe. Passende Anwendungen.

Wir schauen gemeinsam, wo im Unternehmen heute unnötig Zeit und Geld verloren gehen, und wie sich diese Arbeit vereinfachen lässt.

Automatisieren

Wiederkehrende Arbeiten automatisch erledigen lassen.

  • E-Mails verarbeiten
  • Dokumente auslesen
  • Informationen übertragen
  • Offerten vorbereiten
  • Termine koordinieren
  • Berichte erstellen
  • Aufgaben erkennen und weitergeben

Neu bauen

Einfache Anwendungen entwickeln, die genau zum Unternehmen passen. Keine unnötigen Funktionen und keine überdimensionierten IT-Projekte.

Bestehendes ersetzen

Teure, komplizierte oder schlecht passende Software durch einfachere, massgeschneiderte Lösungen ersetzen.

Das unterscheidet uns: Wir verkaufen keine Lizenzen. Wenn eine Standard-Software nicht passt, ersetzen wir sie.

Beispiele ansehen

Mit KI nicht nur Zeit sparen. Sondern Neues möglich machen.

KI ermöglicht Produkte und Dienstleistungen, die bisher zu teuer, zu aufwendig oder technisch kaum realisierbar waren. Wir helfen Unternehmen, solche Möglichkeiten zu erkennen, schnell auszuprobieren und daraus funktionierende Angebote zu entwickeln.

Neue digitale Dienstleistungen

Bestehenden Kunden zusätzlichen Nutzen bieten.

Neue Produkte und Apps

Bestehendes Wissen digital verfügbar und skalierbar machen.

Neue Wege zu Kunden

Nützliche digitale Anwendungen entwickeln, mit denen Interessenten erreicht und gewonnen werden.

Neue Geschäftsmodelle

Bestehendes Wissen, Daten oder Dienstleistungen auf neue Weise nutzen.

Idee mit uns besprechen

KI im Unternehmen verankern

Technologie allein verändert noch kein Unternehmen.

Mitarbeitende müssen neue Werkzeuge verstehen. Führungskräfte müssen Entscheidungen treffen. Arbeitsweisen verändern sich. Und jemand muss dafür sorgen, dass aus den ersten Versuchen dauerhaft etwas entsteht.

Was wir dafür anbieten
  • Schulungen
  • Workshops
  • Strategie
  • Führungskräfte-Begleitung
  • Einführung
  • Veränderungsbegleitung
  • Laufende Betreuung

Auf Wunsch sind wir Ihr externer KI-Partner.

Nicht nur für einen Workshop oder ein einzelnes Projekt. Wir begleiten Unternehmen auf Wunsch längerfristig, pragmatisch und in dem Umfang, der gerade notwendig ist.

Zusammenarbeit besprechen
So arbeiten wir

Einfach anfangen. Lernen. Weiterentwickeln.

  1. Verstehen

    Wo steht das Unternehmen? Wo liegen Probleme und Möglichkeiten?

  2. Priorisieren

    Was bringt tatsächlich etwas? Was ist realistisch umsetzbar? Was sollte man besser nicht machen?

  3. Umsetzen

    Eine erste funktionierende Lösung entwickeln und mit echten Nutzern ausprobieren.

  4. Verbessern

    Messen, lernen und dort weiter investieren, wo ein echter Nutzen entsteht.

Klein anfangen.Nutzen beweisen.Ausbauen, was funktioniert.

KI-Schnellcheck

In 60 Sekunden: Wo KI in Ihrem Betrieb am meisten bringt.

5 kurze Fragen, keine Anmeldung, kein Verkaufsgespräch. Einfach Klarheit, welcher der vier Bereiche bei Ihnen zuerst dran ist.

Bereit
01 KI sicher einsetzen02 Effizienter arbeiten03 Neues Geschäft04 KI verankern
◷ ~60 Sekunden ⛨ Anonym & kostenlos

Ihr Resultat

  • Ihr grösster HebelWelcher der vier Bereiche bei Ihnen zuerst etwas bringt, und warum.
  • Die ersten SchritteDrei konkrete Schritte, ohne IT-Fachchinesisch.
  • Der nächste BereichWas danach am meisten bringt.

Eine erste Einschätzung, kein Gutachten.

ERP-Check

Lässt sich Ihr ERP an KI anbinden?

Zwei Angaben, eine ehrliche Antwort aus unserer Studie «ERP-Landschaft Schweizer KMU 2026». Der Check läuft nur in Ihrem Browser: Es wird nichts gesendet und nichts gespeichert.

Wo läuft es?

Wählen Sie Ihr ERP, dann steht hier die Antwort.

30 Minuten mit Matthias Zur Studie (PDF) Stand der Studie: 22. September 2026.

Häufige Fragen

Muss ich mein ERP ersetzen?

Nein. Ein ERP bleibt im Schnitt 17 Jahre im Einsatz. Die Frage ist nicht «welches ERP», sondern wie sich die Abläufe rund um das bestehende ERP automatisieren lassen. Das ERP bleibt das System, in dem die Zahlen stimmen.

Was bringt ein KI-Anschluss konkret?

Belege aus dem Posteingang erfassen, Offerten aus Anfragen erstellen, Mahnläufe vorbereiten, Kennzahlen auf Zuruf abfragen und Daten zwischen ERP, CRM und Portalen abgleichen.

Was ist ein MCP-Server?

Ein offener Standard, über den ein Sprachmodell wie Claude sicher auf ein System zugreift. Der MCP-Server legt fest, was es darf: Kunden suchen, Offerte anlegen, Saldo lesen. Er ist der Steckplatz zwischen ERP und KI.

Verlassen meine Daten das Haus?

Die Anfragen an das Sprachmodell verarbeitet Anthropic ausserhalb der Schweiz. Welche Daten dorthin gehen, lässt sich über den MCP-Server steuern. Das muss zum Datenschutzgesetz und zu Ihren Kundenverträgen passen, und Ihre Kunden sollten wissen, wo die Verarbeitung stattfindet. Welche Daten Sie einer KI überhaupt geben dürfen, klärt unser Rahmenwerk in fünf Fragen →

Was darf ein KI-Assistent im ERP?

Nur, was er soll. Er sollte mit einem eigenen ERP-Benutzer mit begrenzten Rechten arbeiten und Zahlungen, Lohnläufe oder Löschungen nur nach Bestätigung ausführen. KLARA und Vertec sehen das in ihren Anschlüssen so vor, und so richten wir es ein. Wer im Betrieb was freigibt, legt unser Rahmenwerk fest →

Unser System hat keine Schnittstelle. Geht trotzdem etwas?

Ja, über den Belegfluss: E-Mail, PDF, Export und Import. Das funktioniert mit jedem System, nur ohne Echtzeit und ohne Rückfragen ans ERP.

Fragen

Was Geschäftsführer uns zuerst fragen.

01 Müssen wir dafür neue Software einführen?

Nein. Wir arbeiten mit dem, was Sie haben: Outlook oder Google Workspace, Ihre Buchhaltung, Ihr Branchenprogramm. Etwas Neues bauen wir nur, wenn es einfacher ist als das Bestehende.

02 Wo werden unsere Daten verarbeitet?

Das hängt vom Werkzeug ab, und genau das klären wir zuerst: welche Daten wohin dürfen und welche nicht. Unsere Website liegt bei Infomaniak in der Schweiz, E-Mail und Kalender laufen in Microsoft 365 mit Datenregion EU. Welche KI-Dienste in Ihrem Betrieb zum Einsatz kommen, entscheiden wir gemeinsam nach Zweck und Datenschutz.

03 Wie schnell sehen wir etwas?

Wir fangen klein an: eine erste funktionierende Lösung in Wochen, nicht Monaten. Dann messen wir, ob sie etwas bringt, und bauen aus, was funktioniert.

04 Was kostet das?

Ein einmaliger Betrag für die Einführung plus eine monatliche Betreuung, wenn Sie das wollen. Beides steht klar im Angebot, bevor Sie zusagen. Keine versteckten Kosten.

05 Sind wir gebunden?

Nein. Die laufende Betreuung ist monatlich kündbar. Wir verdienen die Zusammenarbeit jeden Monat neu.

06 Ist das Rechtsberatung?

Nein. Wir sagen Ihnen, welche Fragen zu Datenschutz und KI-Regulierung für Ihren Betrieb relevant sind. Die juristische Beurteilung machen wir gemeinsam mit einem spezialisierten Legal Advisor.

Wo könnte KI in Ihrem Unternehmen den grössten Unterschied machen?

  • Vielleicht verbringen Ihre Mitarbeitenden zu viel Zeit mit Administration.
  • Vielleicht bezahlen Sie für Software, die nicht richtig passt.
  • Vielleicht haben Sie eine Idee für eine neue Dienstleistung.
  • Oder Sie möchten zunächst wissen, wie Sie KI sicher einsetzen können.

Finden wir es gemeinsam heraus.

30 Minuten · unverbindlich · direkt mit Matthias

Termin wählen (öffnet in neuem Fenster)

Öffnet Microsoft Bookings in einem neuen Fenster. Sie wählen eine freie Zeit und buchen als Gast, ohne Konto.

Oder direkt per E-Mail an info@velox-kai.ch.

Oder direkt anrufen: +41 79 470 55 84

Lieber schriftlich?

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Matthias meldet sich innert eines Arbeitstags mit Terminvorschlägen.

Wir verwenden Ihre Angaben nur, um das Gespräch zu vereinbaren. Datenschutz

Anrufen Gespräch vereinbaren
ERP-Check

Lässt sich Ihr ERP an KI anbinden?

Zwei Angaben, eine ehrliche Antwort aus unserer Studie «ERP-Landschaft Schweizer KMU 2026». Der Check läuft nur in Ihrem Browser: Es wird nichts gesendet und nichts gespeichert.

Wo läuft es?

Wählen Sie Ihr ERP, dann steht hier die Antwort.

30 Minuten mit Matthias Zur Studie (PDF) Stand der Studie: 22. September 2026.

Häufige Fragen zum ERP-Anschluss →