KI in Ihrer Branche · Beratung & Treuhand

KI in Beratung und Treuhand: Belege, Briefings, Fristen.

Fachwissen wird von Erfassungsarbeit aufgefressen. KI liest Belege, bereitet Briefings vor und hält Fristen im Blick. Die Buchhaltung gibt frei, der Berater berät.

Treuhänder und Fachberater verkaufen Urteil, verbringen aber einen grossen Teil des Tages mit Erfassen: Belege zuordnen, Besprechungen protokollieren, Fristen über Dutzende Mandate verfolgen. Mandanten schicken Belege unsortiert per Mail und Post, und vor jedem Abschluss bindet das Sachbearbeiter-Stunden.

Wir setzen bei der Eingangsrechnung an: gelesen, dem Mandanten und Konto zugeordnet, als Buchungsvorschlag bereitgestellt. Die Buchhaltung gibt frei, die Prüfspur bleibt vollständig. Besprechungen werden zu strukturierten Briefings, Fristen zu einem Überblick über alle Mandate. Berufsgeheimnis und Datenschutz sind dabei keine Nachfrage, sondern die Voraussetzung: Mandantendaten bleiben in der Schweiz oder der EU, in Umgebungen mit Vertrag zur Auftragsbearbeitung.

Was in den Gesprächen auf dem Tisch lag

Drei Ansätze, anonym, aus Gesprächen mit Unternehmen aus der Region. Keine Messwerte aus Kundenprojekten, nur der Ansatz, der jeweils besprochen wurde.

Belege als Buchungsvorschlag

Ausgangslage
Belege kommen unsortiert per Mail und Post; Erfassen bindet Stunden vor jedem Abschluss.
Ansatz
Gelesen, dem Mandanten und Konto zugeordnet, als Buchungsvorschlag bereit. Die Buchhaltung gibt frei.

Kunden-Briefings

Ausgangslage
Besprechungen erzeugen Notizen; Protokolle und Briefings entstehen danach von Hand.
Ansatz
Strukturiert, mit offenen Punkten und Verantwortlichen, am selben Tag beim Kunden.

Fristen und Mandate

Ausgangslage
Zehn Listen, zehn Termine, ein Kopf, der alles zusammenhält.
Ansatz
Ein Überblick über alle Mandate: was wann fällig ist, wer dran ist.

So gehen wir vor

Immer in derselben Reihenfolge: erst ordnen, dann Regeln, dann freigeben, dann überprüfen. Das Rahmenwerk dazu ist auf «Was wir machen» beschrieben.

  1. Ordnen

    Was läuft schon: offiziell, inoffiziell, und was der Anbieter still eingeschaltet hat.

  2. Regeln

    Drei Datenklassen, eine verantwortliche Person, ein Satz zur Offenlegung.

  3. Freigeben

    Jedes Werkzeug durch den Entscheidungsbaum: frei, mit Bedingung, nie. Die Bedingung steht dabei.

  4. Überprüfen

    Ein Datum, nicht «regelmässig». Was schiefgehen kann, ist benannt, und wie gross der Schaden wäre.

Fragen aus der Branche

Bucht die KI selbst?

Nein. Sie schlägt vor: Konto, Mandant, Betrag, Beleg. Gebucht wird von der Buchhaltung, mit einem Klick pro Vorschlag. Die Prüfspur zeigt, wer was wann freigegeben hat.

Wie ist das mit dem Berufsgeheimnis vereinbar?

Mandantendaten laufen nur durch Umgebungen mit Vertrag zur Auftragsbearbeitung, Verarbeitung in der Schweiz oder EU, kein Training auf Ihren Daten. Welche Daten nie in ein Werkzeug dürfen, legen wir vorher fest, nicht nachher.

Wir nutzen ein Treuhand-Programm. Passt das?

Ja. Wir bauen um Ihre Software herum, nicht statt ihrer. Buchungsvorschläge landen dort, wo Sie heute buchen.

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Wo könnte KI in Ihrem Unternehmen den grössten Unterschied machen?

  • Vielleicht verbringen Ihre Mitarbeitenden zu viel Zeit mit Administration.
  • Vielleicht bezahlen Sie für Software, die nicht richtig passt.
  • Vielleicht haben Sie eine Idee für eine neue Dienstleistung.
  • Oder Sie möchten zunächst wissen, wie Sie KI sicher einsetzen können.

Finden wir es gemeinsam heraus.

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30 Minuten mit Matthias Zur Studie (PDF) Stand der Studie: 22. September 2026.

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